Über uns

Zum Lesen gebaut. Nicht zum Schreiben.

Pith existiert, weil Berater mehr lesen, als sie behalten. Decks werden geliefert, Artikel überflogen, und ein Jahr später findet niemand mehr die Quelle einer Erkenntnis, die alle wichtig fanden. Beratung produziert Wissen — aber die Werkzeuge, mit denen wir es verwalten (Notion, Confluence), sind zum Schreiben gemacht: Sie belohnen das Verfassen und erschweren das Wiederfinden. Pith dreht das um.

Was wir glauben

  • Lesen verzinst sich. Der 30. Artikel zu einem Thema lehrt mehr als die ersten drei zusammen — aber nur, wenn die vorherigen 29 wiederfindbar und re-lesbar sind.
  • Erfassen schlägt Verfassen. Ein Bookmark mit einem Absatz Highlights ist mehr wert als zehn säuberlich betitelte Notion-Seiten.
  • KI ist ein Destillations-Werkzeug, kein Generierungs-Werkzeug. Wir nutzen Modelle, um zusammenzufassen, was du schon gelesen hast — nicht um zu schreiben, was du nicht gelesen hast.
  • Langweilig ist ein Feature. Ein Gedächtnis, über das du nachdenken musst, benutzt du nicht. Pith arbeitet bewusst im Hintergrund.

Wer dahintersteckt

Pith wird gebaut von Stefan Hartmann — zwölf Jahre über ML-Plattformen, Knowledge Engineering und Beratung verteilt. Frankfurt, Deutschland. Aus eigener Tasche finanziert; keine Investoren, keine Wachstum-um-jeden-Preis-Deadlines.

Wohin als Nächstes

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