Pith baut aus den Artikeln, die du speicherst, ein Lese-Gedächtnis pro Kunde — automatisch, mit Quellenangaben, fertig vor jedem Meeting.
Ein Boutique-Berater jongliert 5–15 aktive Mandate. Jedes hat seine eigene regulatorische Landschaft, Stakeholder-Karte und Leseliste. Das Arbeitsprodukt, auf das sich alle konzentrieren — Decks, Frameworks, Empfehlungen — sitzt auf einer ungemanagten Wissensschicht: Tabs, Bookmarks, halb gelesene PDFs, Slack-Weiterleitungen. Pith macht diese Wissensschicht erstklassig. Du speicherst beim Lesen; Pith taggt jeden Save auf den richtigen Kunden (automatisch), aktualisiert ein Wiki pro Kunde (automatisch) und stellt vor jedem Meeting ein Briefing zusammen (auf Knopfdruck).
Was sich für dich ändert
Szenario 1
Komm vorbereitet ins Dienstags-Status-Meeting
Generiere am Montagabend ein Kunden-Briefing aus den 12 Bookmarks dieser Woche. Hör es Dienstagmorgen im Zug. Geh rein und kenne die neuesten regulatorischen News, die Wettbewerber-Ankündigung, die Quartalszahlen des Kunden — ohne den Morgen mit Lesen zu verbringen. Das Briefing ist Text + Audio; das Wiki ist das beständige Artefakt dahinter.
Szenario 2
Steig in einem Nachmittag in ein laufendes Mandat ein
Wenn du in das seit 6 Monaten laufende Mandat eines Partners einsteigst, ist das Wiki schon da. 47 Bookmarks auf den Kunden getaggt, nach Konzept organisiert, zitierbar. Du liest das Wiki, nicht die Bookmarks. Onboarding schrumpft von einer Woche Aufholen auf einen halben Tag.
Szenario 3
Sag dem Kunden, was du über sein Feld weißt
Nach drei Monaten im Mandat hast du 80+ Bookmarks auf den Kunden getaggt. Die Wiki-Seite zu seinem zentralen regulatorischen Framework ist umfassender als das, was er intern hat — weil du breit gelesen hast, während er mit dem Kopf unten war. Das ist der Beratungs-Mehrwert, sichtbar gemacht.
Notiz des Gründers
Ich habe Pith gebaut, weil ich Berater war und nichts wiederfand, das ich gelesen hatte. Tabs, Bookmarks, PDFs, Slack-DMs — nichts davon auffindbar, wenn das Meeting morgen war. Notion verlangte Schreiben. Confluence verlangte ein Team. NotebookLM verlangte einen Batch-Upload. Keins davon lebte im natürlichen Lese-Workflow. Also baute ich eins, das es tut.
FAQ
Wie unterscheidet sich das von einem Notion-Workspace pro Kunde?
Notion lässt dich das Wiki schreiben. Pith baut es aus deinen Bookmarks. Für einen aktiven Leser ist das der Unterschied zwischen Stunden pro Woche Schreiben und null.
Kann ich das Wiki mit dem Kunden teilen?
Ja — signierte-URL-Shares mit Zeitgrenze und Widerruf. Der Kunde sieht eine schreibgeschützte Version der Wiki-Seite oder des Briefings.
Was ist mit Vertraulichkeit?
Bookmarks und Wiki-Seiten sind auf den Workspace begrenzt (deine Firma), kunden-getaggt (dein Mandat). Daten liegen in Frankfurt, Deutschland. Wir trainieren keine Modelle mit deinen Daten.
Funktioniert es für einen einzelnen Berater?
Ja — ein persönlicher Workspace + mehrere Kunden-Tags ist genau der Solo-Berater-Anwendungsfall.
Was passiert, wenn mein Mandat endet?
Archiviere den Kunden. Das Wiki und die Bookmarks bleiben zugänglich; sie erscheinen nicht in aktiven Filtern. Jederzeit reaktivierbar.
Verwandt
Zuletzt geprüft: 10. Mai 2026