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Quellenverankerung bezeichnet die Praxis, die Ausgaben eines KI-Systems an konkrete, identifizierbare Quelldokumente zu binden, sodass jede Aussage auf das Material zurückverfolgt und daran überprüft werden kann, aus dem sie stammt. Eine verankerte Antwort trägt Zitate oder Verweise, statt sich allein auf das parametrische Gedächtnis des Modells zu verlassen.

Warum es zählt

Verankerung ist die wichtigste Abwehr gegen Halluzinationen und die Grundlage für Vertrauen in KI-gestützte Recherche: Wenn eine Aussage auf ihre Quelle verweist, kann ein Leser sie prüfen und ein Prüfer die Herkunft feststellen. Für Beratende und Analysten ist das der Unterschied zwischen einer Antwort, die sie einem Kunden vorlegen können, und einer, die sie nicht vorlegen können. Es macht aus KI statt eines selbstbewussten Ratenden ein Werkzeug, dessen Ausgabe auf prüfbaren Belegen ruht.

Wie Pith reinpasst

Quellenverankerung ist Piths Kernprinzip. Das zitierte Wiki und die kundenspezifischen Briefings werden ausschließlich aus dem erstellt, was du gespeichert hast, und jede Seite ist in ihren Quellen verankert, sodass Aussagen nachvollziehbar bleiben. Pith behandelt das Wiki als das Artefakt und hält die Provenienz als Maschinerie darunter, berechnet und über APIs, MCP und Audit-Exporte zugänglich gemacht, statt als Verzierung auf der Seite.

Siehe auch

Zuletzt geprüft: 7. Juni 2026 · Lizenziert CC BY 4.0 · frei zitierbar unter Namensnennung von Pith.