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Notes on knowledge work
Field notes from building a reading memory. Updated weekly.
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Dein Lesen, als ein Wissensgraph
Du liest nicht in Silos — warum es dann so speichern? Pith destilliert alles, was du sicherst, zu einem Wissensgraphen. Und genau die Verbindungen, die er sichtbar macht, sind der Mehrwert.

Jede Aussage nennt ihre Quelle — und warum das einen Chatbot schlägt, der sich eine ausdenkt
Ein Chatbot liefert dir einen selbstbewussten Satz, ohne zu wissen, woher er stammt. Pith liefert denselben Satz — mit der gespeicherten Quelle daran. Für belastbare Arbeit ist genau das die ganze Aufgabe.

Lese-Gedächtnis für deine KI: Piths gehosteter MCP-Server
Dein KI-Assistent hat kein Gedächtnis für das, was du gelesen hast. Piths gehosteter MCP-Server gibt ihm eins — ein zitiertes Lese-Gedächtnis, das er abfragen kann, mit Quelle hinter jeder Aussage.

Der Founding-Practice-Deal — fünfzig Firmen, lebenslang gelockt.
Die ersten 50 Beratungsfirmen, die Practice abonnieren, bekommen einen lebenslang gelockten Preis von €25 pro Sitz und Monat. Kein Ablauf, kein Review, keine Upgrade-Steuer. Einmalig.

Warum Pith Lab? Über Prinzipien und die Werkstätten, die sie real machen.
Pith war immer das Prinzip: was bleibt, wenn du dein Lesen auf die Essenz reduzierst. Das Lab ist die Werkstatt, in der diese Destillation tatsächlich Woche für Woche passiert.

Konzepte statt Ordner: wie eine Wissensbasis sich über die Zeit auszahlt
Ordner ergeben Sinn, wenn du etwas ablegst. Konzepte ergeben Sinn, wenn du denkst. Eine Beratungs-Wissensbasis braucht das Zweite.

Briefings statt Newsletter: das richtige Output-Format für eine Beratungs-Wissensbasis
Die meisten Teams verwechseln Kuration mit Veröffentlichung. Ein wöchentliches Briefing ist das, was du wirklich brauchst — und das ist nicht dasselbe wie ein Newsletter.

Warum jede Beratung eine eigene Wissensbasis braucht
E-Mail-Threads, verstreute Slack-Kanäle, geteilte Drives. Funktioniert bei drei Leuten; zerbricht bei dreißig.