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Knowledge ManagementOctober 12, 2026

Regulatorik-Radar: NIS2, CSRD und AI Act jede Woche, jede Aussage mit Quelle

Ein kostenloser Wochenüberblick für Beraterinnen und Berater: was sich bei NIS2, CSRD/ESG und dem EU AI Act bewegt hat — als Mail, Webseite und Podcast. Geschrieben von Pith aus 15 geprüften Quellen, jede Aussage belegt. Und es kommt nur eine Ausgabe, wenn sich wirklich etwas bewegt hat.

In short

Der Regulatorik-Radar ist ein kostenloser Wochenüberblick zu NIS2 und Cybersicherheit, CSRD und ESG sowie dem EU AI Act. Pith liest dafür täglich 15 Quellen — darunter BSI, BaFin, ESMA, EBA, EDPB, die EU-Kommission und das DRSC —, schreibt jeden Tag einen belegten Report und fasst die Woche zusammen. Jede Aussage verweist auf ihre Quelle. Die Ausgabe erscheint als Webseite, Mail und Podcast; eine Woche mit weniger als drei belegten Quellen wird nicht verschickt.

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Stefan Hartmann

Builds Pith

Regulatorik-Radar: NIS2, CSRD und AI Act jede Woche, jede Aussage mit Quelle

Wer Mandanten zu NIS2, CSRD oder dem AI Act berät, liest jede Woche dieselbe Mischung: Pressemitteilungen von Aufsichtsbehörden, Konsultationen der EU-Kommission, Leitlinien, Fachartikel. Das meiste davon ist für die Beratung unerheblich. Ein kleiner Teil verschiebt eine Frist, ändert eine Meldepflicht oder zeigt, wie eine Behörde eine Regel tatsächlich durchsetzt. Diesen Teil zu finden, kostet jede Woche Zeit.

Der Regulatorik-Radar nimmt dir diese Suche ab. Er ist ein kostenloser Wochenüberblick zu drei Themen — NIS2 und Cybersicherheit, CSRD und ESG, EU AI Act — und erscheint als Webseite, als Mail und als Podcast. Jede Aussage darin nennt ihre Quelle.

Zum Regulatorik-Radar und zur Anmeldung

Woraus eine Ausgabe entsteht

Der Radar ist kein Redaktionsprodukt, sondern Pith bei der Arbeit. Er läuft in einem eigenen Workspace mit 15 Quellen, die wir vorab geprüft haben: Aufsicht und Behörden (BSI, CERT.at, BaFin, ESMA, EBA, EDPB, Datenschutzkonferenz), die EU-Kommission mit Pressestelle, Finanzmarkt- und Digitalpolitik, das DRSC für die Rechnungslegung und ausgewählte Fachmedien zu ESG und KI-Regulierung.

Jeden Morgen schreibt Pith aus den Artikeln der letzten 24 Stunden einen Morgenreport: Es holt den Text jedes Artikels, fasst ihn aus dem Artikel selbst zusammen, gruppiert nach Themen und schreibt daraus eine kurze Lage mit Abschnitten. Dieselbe Meldung von mehreren Stellen wird zu einem Eintrag zusammengeführt.

Einmal pro Woche entsteht aus diesen Reports die Ausgabe: eine Zusammenfassung der Woche, die wichtigsten Punkte und die Quellenliste — auf Deutsch, als Text und vorgelesen.

Jede Aussage belegt, und das wird geprüft

Die Belege entstehen schon am Morgen: Jeder Satz im Tagesreport trägt die Nummer des Artikels, auf den er sich stützt, und nach dem Schreiben wird geprüft — Nummern, die auf keinen Artikel des Tages zeigen, werden entfernt, und ein Abschnitt ohne gültigen Beleg fällt weg. Die Wochenausgabe baut auf diesen geprüften Reports auf und verweist auf die Artikel, die sie zitieren; genau diese Artikel stehen in der Quellenliste der Ausgabe. Warum wir so arbeiten, steht ausführlicher in Jede Aussage nennt ihre Quelle.

Für die Beratung heißt das: Du kannst jede Aussage bis zur Originalquelle zurückverfolgen, bevor du sie einem Mandanten weitergibst. Der Radar ersetzt nicht das Lesen der Quelle, er sagt dir, welche du lesen solltest.

Nur wenn sich etwas bewegt hat

Ein Newsletter, der jede Woche kommt, egal ob etwas passiert ist, wird irgendwann nicht mehr geöffnet. Der Radar hat deshalb zwei harte Regeln:

  • Eine Ausgabe braucht mindestens vier Tage mit Report in der Woche.
  • Sie braucht mindestens drei belegte Quellen.

Fehlt eines davon, wird die Woche weder veröffentlicht noch verschickt. Lieber eine Woche Pause als eine Mail mit Füllstoff.

Wie die erste Ausgabe aussah

Die erste Ausgabe (KW 41, 1. bis 7. Oktober 2026) trägt den Titel „Wenn Regeln im Betrieb ankommen" und stützt sich auf 28 Quellen. Sie verbindet drei Entwicklungen: Bußgelder der französischen Datenschutzaufsicht wegen unzureichender Zugriffsrechte und Authentifizierung, neue NIS-2-Meldewege beim BSI und verschärfte Transparenzpflichten der EU-Kommission für KI-Inhalte und Chatbots. Der gemeinsame Nenner: Regeln, die auf dem Papier lange feststanden, werden jetzt im Betrieb geprüft.

Erste Ausgabe (KW 41): zitierte Quellen nach Thema
0510NIS2 & Cyber: 55CSRD & ESG: 88AI Act: 99Übergreifend: 66NIS2 & CyberCSRD & ESGAI ActÜbergreifend
Quellen / Sources: pithlab.app

Zum Einordnen der neuen Meldewege: Ein erheblicher Sicherheitsvorfall wird beim BSI in drei Stufen gemeldet.

Die erste Ausgabe lesen und anhören

Mail, Webseite, Podcast

  • Webseite: Jede Ausgabe hat eine eigene Seite mit Zusammenfassung, Abschnitten, verlinkten Quellen und Audio. Das Archiv steht unter /radar.
  • Mail: Einmal pro Ausgabe, mit Double-Opt-in. Ein Klick auf „Abmelden" löscht deine Adresse — wir behalten sie nicht. Unbestätigte Anmeldungen werden nach 30 Tagen gelöscht.
  • Podcast: Ein RSS-Feed, den du in jeder Podcast-App abonnieren kannst. Jede Ausgabe wird vorgelesen.

Und für die eigenen Themen?

Der Radar zeigt, was Pith für jedes Thema tut, nicht nur für Regulatorik. Mit eigenen Feeds bekommst du denselben Ablauf für deine Branche oder einen bestimmten Mandanten: jeden Morgen einen Report mit Belegen, Fristen, die Pith aus den Quellen liest, und auf Wunsch alle paar Tage einen Rückblick als Audio. Was davon in dein Wiki kommt, entscheidest du pro Artikel. Warum wir Briefings für das eigentliche Ergebnis einer Wissensbasis halten, steht in Briefings statt Newsletter.

Für Beratungen mit ESG-Schwerpunkt gibt es eine eigene Übersicht: Pith für ESG-Beratung. Was die KI-Arbeit dabei kostet, steht auf der Preisseite.

FAQ

Was kostet der Regulatorik-Radar?

Nichts. Du meldest dich mit deiner E-Mail-Adresse an und bestätigst sie einmal (Double-Opt-in). Jede Mail hat einen Abmeldelink, der deine Adresse sofort löscht.

Woher kommen die Inhalte?

Aus 15 Quellen, die wir vorab geprüft haben: Aufsicht und Behörden wie BSI, CERT.at, BaFin, ESMA, EBA, EDPB und die Datenschutzkonferenz, die EU-Kommission, das DRSC und ausgewählte Fachmedien zu ESG und KI-Regulierung. Pith liest die Artikel selbst, nicht nur die Anrisse.

Schreibt eine KI den Radar?

Ja, Pith schreibt ihn — aus den Tagesreports der Woche, deren Belege nach dem Schreiben geprüft werden: Nummern, die auf keinen Artikel zeigen, werden entfernt, Abschnitte ohne gültigen Beleg fallen weg. Die Ausgabe verweist auf die zitierten Artikel und listet sie als Quellen. Rechtsberatung ist der Radar nicht.

Wie oft kommt eine Ausgabe?

Einmal pro Woche, wenn es genug gibt. Eine Ausgabe braucht mindestens vier Tage mit Report und mindestens drei belegte Quellen. Sonst wird sie weder veröffentlicht noch verschickt.

Kann ich so einen Radar für meine eigenen Themen oder Mandanten haben?

Ja, das ist Pith selbst: Du wählst Feeds, Pith schreibt jeden Morgen einen Report mit Belegen und auf Wunsch alle paar Tage einen Rückblick als Audio — pro Workspace, auch pro Mandant.

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